Substrate und Erden für den Garten

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Allgemeines


Das Wort Substrat stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Unterlage. Es besteht meist aus zerkleinertem Grundmaterial des Bodens (Gesteins) und bildet das Ausgangsmaterial für verschiedenste (gewachsene) Erden.


Substrate im Gartenbau


Sind Nährböden aller Art, die durch Vermischung verschiedener Zusatzstoffe hergestellt werden. Dazu gehören aber auch erdelose Unterlagen oder flüssige Nährlösungen.


Arten


Haupterden


Enthalten den prozentual höchsten Anteil des Substrates. Dazu zählen wir Komposterden, Lauberden und Mistbeeterden.


Hilfserden


Finden oft Verwendung in der Topfpflanzengärtnerei wo durch Mischung versucht wird die gewünschten Eigenschaften des Bodens zu erreichen. Solche Hilfserden sind beispielsweise, Heide-, Moor-, Laub-und Rasenerden, Torf oder Nadelerden


Betriebserden


Werden aus Haupt- und Hilfserden unter Beigabe von Zusatzstoffen gemischt. Zusatzstoffe sind Beimischungen sind Sand, Ton, Löß, Ziegelsplitt, Lehm, Holzkohle, Mulch, Urgesteinsmehl usw. Die industrielle Herstellung solcher Erden hat den Vorteil, dass sie schädlings- und krankheitsfrei sind und durch ihr geringes Gewicht Transportvorteile bieten.


Humusgehalt


Die Arten der Erden könnte man ebenso nach ihrem Humusanteil gliedern. Im Allgemeinen werden diese  durch den pH-Wert unterteilt.